NEUROLOGIE

Dr. med. Babette Fölsch-Reetz  
Fachärztin für Neurologie, Ärztin für Naturheilverfahren

Viktor Barski                                            
Facharzt für Neurologie, Tätigkeitsschwerpunkt Schlafmedizin

Dr. med. Artur Schikowski
Facharzt für Neurologie, Spezielle Schmerztherapie

 
Ein plötzlicher Sturz, Taubheitsgefühle an Armen oder Beinen, Nackenschmerzen, Schwindel und Vergesslichkeit - hinter allen diesen Symptomen können völlig harmlose Ursachen stecken, aber die Angst bleibt, dass es sich um etwas Ernsthaftes handeln könnte - wie zum Beispiel eine Erkrankung des Nervensystems, einen Schlaganfall, eine Infektion oder erste Anzeichen einer Demenz. 

 
Es besteht kein Grund zur Sorge: Die Neurologie im Facharztzentrum Düsseldorf kann durch ihre kurze, differenzierte Ausschlussdiagnostik, durch hohe Fachkompetenz und langjährige Erfahrung meist innerhalb von ein bis zwei Tagen sagen, ob eine ernsthafte Erkrankung vorliegt oder nicht. Entsprechend schnell können wir im Rahmen einer individuellen Therapie entsprechende Maßnahmen ergreifen.

Patienten mit oben genannten Symptomen haben häufig einfach nur Angst, gerade wenn sie unter Stress stehen, privat und beruflich, wenn sie sich ausgebrannt fühlen oder es in der Familie zu einer Häufung bestimmter Krankheiten kommt. Vielfach lässt sich dann durch eine gezielte Beratung die Angst nehmen – vor Erkrankungen wie Demenz (z.B. Alzheimer), Schlaganfall, Multiple Sklerose, Parkinson oder auch vor einem Hirntumor.

Ein anderes wichtiges Thema, das viele Patienten zum Neurologen führt, sind Schmerzen und Lähmungen, die durch Nervenschädigungen oder Nervenreizungen bedingt sind. Hier kann die Neurologie wichtige diagnostische und therapeutische Arbeit leisten. Die Ursachen der Schmerzen oder Lähmungen z.B. bei Wirbelsäulenerkrankungen, Schlaganfall oder Rheumaerkrankungen sowie nach Verletzungen können schnell ursächlich eingeordnet und gut behandelt werden. Je schneller die Ursache einer Lähmung oder der Schmerzen gefunden wird, umso besser sind die Heilungschancen. Neurologen werden viel zu häufig zu spät zu Rate gezogen. Schmerzen und Lähmungen könnten frühzeitiger behoben oder gelindert werden. Die Patienten sind hierdurch schnell auch psychisch deutlich entlastet.

Ein weiteres emotional besetztes Thema sind Schlafstörungen, die die Patienten oft jahrelang zu Schlafmitteln greifen lassen. Hier kann durch fachübergreifende Untersuchungen von Neurologen, HNO-Ärzten, Lungenfachärzten, Psychotherapeuten und Kardiologen die Ursache festgestellt und behoben werden. Neurologie ist dabei ein zentral wichtiges Fachgebiet, zumal der Schlaf nur mit Hilfe der Analyse von Hirnströmungen genau analysiert werden kann.

     
Folgende Untersuchungsmethoden stehen zur Verfügung:

    • Elektroencephalographie (EEG)
    • Evozierte Potentiale (VEP, AEP, SEP und MEP)
    • Ultraschall der Hirngefäße
    • Nervenleitgeschwindigkeit (NLG)
    • Elektromyographie (EMG)
    • Liquoruntersuchung (LP)
    • Computertomografie
    • Kernspintomographie (MRT)

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